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Allgemeine Information

Kultur

Überreste alter Indianerkulturen kann das Land nicht bieten, da diese von ihren Eroberern schon früh bis zur letzten Pfeilspitze ausgebeutet wurden. Für Margarita-Urlauber interessant ist vor allem das Kulturerbe aus der spanischen Kolonialzeit, wie z. B. die Burg Santa Rosa (s. La Asuncion), die Festungen La Galera (s. Juan Griego), San Carlos de Borromeo und La Caranta (s. Pampadar), die Kirchen Virgen del Valle, San Juan Bautista, die Kathedrale San Nicolas de Bari (s. Porlamar) sowie zahlreiche Gebäude in der Hauptstadt La Asuncion. Etwas beschwerlich, aber nicht ohne Reiz ist der Besuch von Nueva Cadiz, der ersten, im Jahre 1528 auf Cubagua gegründeten Stadt der Inselgruppe. Kunstfreunde sollten nicht versäumen das Museo de Arte Contemporaneo Francisco Narvaez in Porlamar zu besuchen.

Klima und Geographie

325 Tage Sonnenschein im Jahr - der Wunschtraum vieler Urlauber - geht auf der Isla Margarita in Erfüllung! Die Durchschnittstemperatur beträgt 27 Grad im Schatten 25 Grad Wassertemperatur und eine ständige Brise vom Meer macht das Klima auch für den Hitzeempfindlichen gut verträglich.

Die geringe Niederschlagsmenge von durchschnittlich 700 mm im Jahr freut zwar die Besucher, nicht aber die Bewohner der Insel. Landwirtschaft ist fast nur in den fruchtbaren Tälern des Zentralgebirges im östlichen Teil möglich. Der Löwenanteil an Süßwasser wird durch riesige Pipelines mit einer Durchlaufkapazität von 3.000 l pro Sekunde vom Festland auf die Insel gepumpt. Ein Großteil kommt von den Bergen Cumanas. Der bei Windsurfern so geliebte Passatwind bläst am stärksten bei El Yaque im Südosten der Insel sowie auf der nahegelegenen Nachbarinsel Coche. Margarita liegt außerhalb des Hurrikangürtels und bleibt von den im karibischen Raum so gefürchteten Wirbelstürmen verschont. Auch wer Ausflüge auf das Festland plant sollte wissen, welches Klima ihn erwartet: Die Temperaturen unterliegen dort ebenfalls nur geringen Schwankungen, die fast ausschließlich höhenbedingt sind. Zwei Jahreszeiten, die Regenzeit von Mai bis Oktober und die Trockenzeit von November bis April, wechseln sich ab. Die Güsse während der Regenzeit dauern zwar meist nur kurz an, stürzen dann aber wolkenbruchartig auf die Erde nieder. Die Luftfeuchtigkeit in diesen Monaten beträgt meist über 90 % und macht jegliche Art der körperlichen Betätigung zur Mühsal. Die Küste um Puerto la Cruz wird von den Passaten berührt und ist im allgemeinen heiß und trocken.

Geographisch liegt Venezuela im Norden Südamerikas zwischen dem Äquator und dem karibischen Meer. Es ist dreimal so groß wie ganz Deutschland, hat aber nur ein Viertel so viele Einwohner. Zum Staatsgebiet gehören 72 Inseln, wobei Margarita mit Abstand die größte ist (gefolgt von Cubagua und dem Los Roques Archipel).

Die Isla Margarita selbst bedeckt eine Fläche von 934 km2, auf denen etwa 280.000 Menschen wohnen.

Die größte Ost-West-Ausdehnung beträgt 67 km, die weiteste Nord-Süd-Ausdehnung 33 km. Eigentlich besteht Margarita aus 2 Inseln, die durch einen 18 km langen Sandstreifen und eine Brücke verbunden sind. Dazwischen liegen die Mangrovensümpfe des Naturschutzgebietes La Restinga. Allein der östliche Inselteil verfügt über eine relativ gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Auf der kargen westlichen Halbinsel Macanao werden Sie keine Hotels, sondern meist menschenleere, zum Teil nur per Geländewagen erreichbare Sandstrände und ein paar winzige Fischerdörfer finden.

Wirtschaft

Die Isla Margarita lebt vorwiegend vom Fischfang und vom Tourismus. Der Fisch ernährt nicht nur viele Inselbewohner, sondern geht zum Teil auch auf das Festland und in den Export. Die Gewässer sind reich an Thunfisch, Rotbarsch, Seehecht, Makrelen und Sardinen. Im Küstenabschnitt bei Juan Griego finden sich besonders viele Schalen- und Weichtiere wie Langusten, Krebse, Gambas und Muscheln. Nicht umsonst verfügt Nueva Esparta über die größte Fischereiflotte unter allen Bundesstaaten des Landes. Im Thunfischexport steht Venezuela weltweit an dritter Stelle hinter den USA und Japan.

Seit Anfang der achtziger Jahre gewinnt die Tourismusbranche als Arbeitgeber und Einnahmequelle immer mehr an Bedeutung.

Haben Sie schon gewusst?

Venezuela - ein Land der Superlative:
  • Land des Erdöls und Schönheitsköniginnen
  • eines der billigsten südamerikanischen Ländern
  • 50 Liter Benzin kosten ca. 1 Euro
  • der höchste Wasserfall der Welt (1 km hoch)
  • verschiedene Klimazonen - vom Bergschnee in den Anden bis zum ewigen Sonne auf der Karibikküste
  • einfache Legalisierung im Land

Isla Margarita - das karibische Paradies:
  • hurrikanfreie Zone
  • zollfreie Zone (Einfuhrsteuer nur 5%)
  • ständig wachsende Immobilienpreise
  • ewiger Sommer das ganze Jahr (24-29 Grad)
  • bei 180.000 Einwohner ca. 11.000 europäische Auswanderer
  • der drittschönste Strand der Welt, Playa El Aqua
  • Kite-Surfing der Weltklasse (Strand El Yaque)
  • 45 Flugminuten bis zur Hauptstadt Caracas oder 2 Stunden mit der Ferry bis zum Kontinent
  • im 2006 wurde die Insel unter 5 meist populärsten Urlaubsorten der Welt genannt

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